BfR - BLL Dokumente / Nachrichten
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Wenn bekannt wird, dass von einem Lebens- oder Futtermittel Risiken für die menschliche Gesundheit ausgehen, muss sofort gehandelt werden. Für die schnelle Weitergabe der In-formationen über gesundheitsgefährdende Lebens- und Futtermittel innerhalb der Europäi-schen Union sorgt das Schnellwarnsysteme RASFF (Rapid Alert System Food and Feed).
Stellungnahme 038/2008 des BfR vom 30. April 2008
Gelegentlich kommt es in der Lebensmittelproduktion zum unbeabsichtigten Eintrag von Spuren bekannter Allergene: Wird beispielweise eine Vollmilchschokolade nach einer Nussschokolade hergestellt, können Nusspartikel in die Vollmilchschokolade übergehen. Dieser Übergang ist von den Herstellern nicht beabsichtigt, kann aber nur mit hohem Aufwand vermieden werden.
BfR: Stellungnahme Nr. 027/2008 des BfR vom 1. April 2008
Über ungenügend gereinigte Gläser können gesundheitsgefährdende Viren wie Noroviren und Bakterien wie Salmonellen, Coli-Keime oder Streptokokken übertragen werden. Aus hygienischen Gesichtspunkten sollten Gläser und Geschirr deshalb im Gastronomiebereich nicht nur gereinigt, sondern auch desinfiziert werden.
Zunehmend kennzeichnen Lebensmittelhersteller ihre Produkte mit gesundheitsbezogenen Angaben wie „Wichtig für die Sehkraft“ oder „Calcium ist gut für die Knochen“. Diese sogenannten Health Claims dienen in der Regel Werbezwecken. Sie erklären oder suggerieren, dass das Lebensmittel der Gesundheit nützt.
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Kurzprotokoll eines Sachverständigengesprächs im BfR am 20. November 2007
Betreiber von Krankenhausküchen sind verpflichtet, bestimmte Hygienevorschriften einzuhalten, welche rechtlich festgeschrieben sind. Leitlinien der Wirtschaftsverbände können bei der betrieblichen Umsetzung der zahlreichen Vorschriften hilfreich sein.
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Auch im Lebensmittel- und Bedarfsgegenständebereich ist die Anwendung dieser Technologie und die Verwendung daraus resultierender, neuartiger Materialien denkbar und könnte sowohl für die Verbraucher als auch die Hersteller Vorteile bringen. Gegenwärtig haben neue Produkte in diesem Bereich jedoch noch keine Marktbedeutung.
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Stellungnahme Nr. 008/2008 des BfR vom 14. Januar 2008
Bestimmte Krankheitserreger, wie zum Beispiel Bacillus cereus, sind in der Lage so genannte „Sporen“ zu bilden, Dauerformen, die ausgesprochen widerstandsfähig sind. In Lebensmitteln können diese Sporen zu einem gesundheitlichen Problem werden. Sie können das Kochen von Speisen auch dann überleben, wenn die Keime selbst abgetötet werden. Werden solche Speisen anschließend bei zu niedrigen Temperaturen über längere Zeit warm gehalten, können die Sporen „auskeimen“ und sich rasch vermehren. Dabei bilden sie Toxine, die zu einer akuten Lebensmittelvergiftung mit Durchfall oder Erbrechen führen können.
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Auf der Internationalen Grünen Woche hat sich das BfR unter anderem zum Programmpunkt „Fisch – ein gesundes Lebensmittel“ präsentiert. Im Folgenden wird dargestellt, an welchen Kennzeichen der Verbraucher frischen Fisch erkennen kann.
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